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Rudolf Stark2018-06-03T14:43:41+00:00

Rudolf Stark

Der Pragmatiker

Getreu dem Motto “Jack of all trades, master of none, but oftentimes better than master of one” hat sich der Chaosmagier und frühere Börsenhändler Rudolf Stark seit mehr als einem Jahrzehnt der dogmenfreien Interdisziplinarität und dem holistischen Denken verschrieben.
Immer auf der Suche nach dem “nächstgrößeren gemeinsamen Nenner der Dinge” studierte er Finanzwesen mit Fokus auf Volkswirtschaft und Finanzmärkte mit derselben Begeisterung, mit der er sich Themen wie Polyamorie, Remote Viewing, klassischer Tiefenhypnose, Bewußtseinsreisen, Alchemie, Mythologie und magischer sowie schamanischer Traditionen widmet.

Mit dem Ziel der “Wiederverzauberung der Welt” analysiert er globale Meta-Trends und trat 2017 u.a. mit dem YouTube-Projekt “Reicher & Stark” an die Öffentlichkeit.

Banker gone crazy

Über meine Ausbildungen zum Dipl. Bilanzbuchhalter oder einem abgeschlossenen Studium der Finanzwirtschaft hat es mich beruflich schon in viele Bereiche verschlagen. Egal ob ins Management, als Börsenhändler ins Investmentbanking, zum Tellerwäscher oder Redakteur – Auch wenn es manchmal anstrengend ist, ich liebe diese Vielfalt und den Fluß des Lebens.

Grundsätzlich gehe ich seit langer Zeit den Weg des Magiers und mache das “was es gerade braucht”.
Seit 2017 betreibe ich daher u.a. gemeinsam mit Bernhard Reicher den YouTube-Kanal “Reicher & Stark”, wo wir Themen rund um Magie, paranormale Phänomene und Bewußtseinsforschung behandeln und über unsere persönlichen Erfahrungen damit berichten.

Feldforscher

Jenseits von bloßer Spekulation und blindem Glauben kann man das Leben tatsächlich nur durch Gnosis, also radikale Selbsterfahrung, in seiner Fülle und holistischen Zusammenhängen erfassen und begreifen.

Und so läßt sich auch mein Werdegang unter den Meta-Philosophien der “Chaosmagie” sowie der “Alchemie” beschreiben:
Beobachte und lerne von dem was da ist, zerlege es in seine Einzelteile, analysiere wozu diese gut sind, schmeiße weg was es nicht braucht, behalte was funktioniert und finde die Quintessenz der Dinge. Kombiniere sie mit anderen Aspekten, wandle alles zu etwas Größerem, hoffe, daß es (zumindest metaphorisch) nicht explodiert und tu damit was gebraucht wird.

Wandel der Zeit

1998 kam ich zum ersten Mal mit Remote Viewing in Berührung. Es dauerte noch ein paar Jahre bis ich mich näher, und vor allem in der Praxis, mit unterschiedlichen Schulen des RV befaßte und die zugrundeliegenden Theorien und Ideen in langer Analysearbeit zerlegte, neu zusammenbaute, wild damit experimentierte, auf die Schnauze fiel aber ebenso überzeugende Erfolge erzielte.

Ähnlich ging es parallel dazu im Rest meines Lebens voran: Ob Popkultur, klassische Tiefenhypnose, Weltpolitik, außerkörperliche Erfahrungen, systemische Aufstellungarbeit, Modelle der Volkswirtschaftslehre, Vodou-Traditionen, Geld- und Gesellschaftstheorien oder alternative Beziehungsformen, Philosophie, gnostische Mystik, Kampfkunst,…

Viele tausend Stunden Praxis, Arbeit, Ausbildungen, Reisen und interdisziplinärer Austausch – noch mehr blaue Flecken und blutige Wunden, aber auch unvergessliche Momente. All das fließt, meist mit einer gesunden Portion Selbstironie, in irgendeiner Form in meinen Alltag und mein Wirken ein.

Und wozu das alles?

“A wizard is never late, nor is he early, he arrives precisely when he means to.” (Peter Jackson, The Lord of the Rings)