Was ihr schon immer zur Academy of Mind wissen wolltet…

Wie ist die Academy of Mind entstanden?

Die Academy of Mind wurde im Jahre 2018 gegründet. Damals taten sich Experten aus verschiedenen, grenzwissenschaftlichen Bereichen zusammen, um ihr Know How zu bündeln und der Praxisanwendung eine gemeinsame Plattform zu bieten. In den Folgejahren wurde die Academy of Mind auch physisch ausgebaut (u.a. Seminar- und Coaching-Räumlichkeiten).

Die grundsätzliche Idee entstand jedoch schon im Jahre 2012, als die Überlegung aufkam, die Vorzüge von Remote Viewing, tiefenpsychologischem Coaching und anderen Bewusstseinstechniken zu vereinen. Nachdem zuerst vieles auf “Hobbybasis“ ausprobiert und entwickelt wurde, konkretisierten sich die Bemühungen ab 2016 in ersten, hauptberuflichen Tätigkeiten.

Nach einigen Versuchen, das Konzept der Academy of Mind in Kooperation mit bereits vorhandenen Projekten umzusetzen, nahmen wir es letztlich komplett selbst in die Hand. Kurz darauf ergab sich die notwendige Resonanz, bei der die richtigen Leute zur richtigen Zeit zusammenkamen, um das Konzept erfolgreich umzusetzen.

Was sind die Tätigkeiten der Academy of Mind?

Wir beschäftigen uns mit Bewusstseinstechniken aus dem tiefenpsychologischen und grenzwissenschaftlichen Bereich, welche sich langjährig in der Praxis bewährt haben und handfeste Resultate liefern. Dazu bedienen wir uns tiefenpsychologischer Coachings, Remote Viewing und anderer Bewusstseinstechniken, die in stets erweitert werden. Unter folgenden Links erfahrt ihr mehr:

Ferner verstehen wir uns als Forschungseinrichtung und Bewusstseinsschule, die den Menschen Werkzeuge zur Verfügung stellt, um aus eigener Anwendung und Erkenntnis heraus ihre Potentiale zu entfalten. Als Maßstab gilt dabei stets die direkte Selbsterfahrung, jenseits von Vorannahmen oder Glaubenssätzen irgendeiner Art.

Wie ist unser Selbstverständnis in der Academy of Mind?

Unsere Spezialisierung auf Bewusstseinstechniken führte zu einer pragmatischen Arbeitsphilosophie. Durch die von uns angebotenen Werkzeuge und Techniken, wird die Erlangung neutraler Informationen für die Innen- und Außenschau auf einzigartige Weise unterstützt. Dadurch dringen wir zum rohen Kern der Verbesserungswünsche und Problemstellungen vor. Deutungsunschärfen und spekulative Zusätze werden dabei möglichst vermieden.

Nach diesem Selbstverständnis versuchen wir im Rahmen der Academy of Mind vorzugehen. So wird bei uns keinem vorgegebenes Weltbild-Narrativ oder Dogma gefolgt. Der Erwerb von validem Wissen beruht ausschließlich auf unmittelbarer Selbsterfahrung des Anwenders. Fragestellungen und Themen, die sich außerhalb dieser Selbsterfahrung befinden, werden dabei so gut wie möglich neutral betrachtet (“kann sein, kann aber auch nicht sein, kann auch völlig anders sein…“). Sie stehen jedoch ohnehin nicht im Fokus der Tätigkeiten.

Unsere Beschäftigung mit den angewendeten Bewusstseinstechniken basiert auf jahrelanger Selbsterfahrung. Jedoch sind auch dort viele Bereiche noch nicht vollständig erschlossen. Wir nutzen das, was funktioniert, und forschen zur stetigen Verfeinerung der Techniken. So ist die Energie deutlich konstruktiver angelegt, als in theoretischen Spekulationen oder gar der Formung von Glaubenssätzen.

Genau so verhält es sich im Umgang mit Themen außerhalb unseres Fachs. Darunter u.a. auch gesellschaftspolitische und religiöse Bereiche. Ersterer hat vor allem seit 2020 eine große Brisanz bekommen, die auf irgendeine Art jeden betrifft. Selten gab es so viele Trigger-Themen, Grabenkämpfe und Spaltungen in der Gesellschaft. Radikalisierte Meinungen, Sensationslust und Aufwiegelung sind entlang des gesamten Spektrums (auch im alternativen Bereich) zu verzeichnen.

Es gibt den Satz “Die Energie folgt der Aufmerksamkeit“. Diese Aufmerksamkeit wird jedoch häufig in Bereiche gelenkt, die nicht mehr konstruktiv sind. Dadurch werden die meisten Menschen zu passiven Zuschauern, und berauben sich ihrer eigenen, positiven Gestaltungskraft. Wir verstehen unsere Sache so, dass wir möglichst aktive Praxisarbeit, statt passive Aufmerksamkeitsbindung praktizieren und auch vorleben. Unser Fokus liegt dabei auf konstruktiven, positiven Beiträgen, ohne dabei ein äußeres Narrativ zu bevorzugen oder als Deutungsrahmen zu verwenden.

Welche Maßstäbe gelten für unsere Community?

Unsere Community besteht hauptsächlich aus ausgebildeten Remote Viewern, Coaching-Interessierten und anderweitig in der Bewusstseinspraxis tätigen Mitgliedern. Darin steckt bereits der Wunsch, die eigenen Grenzen zu erweitern (innen wie außen) und Potentiale zu entfalten. Entsprechend soll es auch in unserer Community praxisbezogen zugehen.

Aktuelle Themen, die Aufmerksamkeit erzeugen, können selbstverständlich jederzeit diskutiert werden. Wir greifen jedoch in Diskussionen ein, sobald sie sich zu sehr und zu lange vom Praxisbezug entfernen, einseitig werden oder sich gar in irgendeine Richtung radikalisieren. Sonst bilden sich ungeprüfte Narrative und der besagte Aufmerksamkeitsfokus, welcher uns nicht auf positive Weise weiterbringt.

Dazu gehören auch wilde Spekulationen um der eigenen Aufmerksamkeit, Aufwiegelung oder Empörung willen. Brisante gesellschaftspolitische oder religiöse Inhalte, werden nicht bearbeitet und im Sinne der lösungsorientierten Selbstverständnisses gelöscht. Abseits von ideologischen Positionierungen, können die Auswirkungen auf die jeweilige persönliche Situation jedoch thematisiert werden, um konstruktiv nach einer individuellen Lösung zu suchen.

Unsere Prämisse ist die Praxisarbeit mit Bewusstseinstechniken, um unsere Klienten, die Community und die Academy of Mind als Ganzes positiv voranzubringen. Denn nur wer Wissenserwerb, Ideen und Projekte auf positive Weise vorlebt, kann auch erwarten, dass Inspirationen und Praxisanwendungen weitergetragen werden. Das kommt dann letztlich allen interessierten Menschen zugute.

Was ist für die Zukunft geplant?

Wir arbeiten stetig an unserem Qualitätsstandard und der Erweiterung der angebotenen Bewusstseinstechniken. Der Kerngedanke liegt dabei stets auf der beschriebenen Prämisse. Zudem versuchen wir, unseren optimalen Weg in die Zukunft zu ebnen.

Als konkrete Zukunftsvision ist u.a. ein Institut angedacht, welches neben einer erweiterten Ausstattung an Seminar- und Coaching-Räumlichkeiten, auch Forschungseinrichtungen, analoge und digitale Wissensarchive, Beherbergungsmöglichkeiten und ein naturnahes Gelände bietet. Ein ferner Vergleich wäre wohl das Monroe Institute in Virginia (USA) bzw. ähnliche Einrichtungen.

Schauen wir mal, wohin uns unsere Bestrebungen und die Strömungen der Zeit letztlich führen werden… 😉