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Benny Pamp2018-08-30T12:33:54+00:00

Der Generalist im Bereich Wahrnehmung

Mindcraft

Willkommen auf unserer Website. Mein Name ist Benny Pamp, Gründer der Academy of Mind. Ausgelöst durch meine sensible Empathie erlebte ich meine Kindheit und Jugend als eine Feldforschung im Bereich Wahrnehmung. Für mich war es absolut normal, unbewusste Ursachen für menschliche Verhaltensweisen sehr schnell zu erkennen. Zudem empfand ich emotionale Äußerungen stets als leichter nachvollziehbar, als das gesprochene Wort. Was für mich alltäglich ist, war für andere eher befremdlich. Daher lernte ich über Jahre hinweg, wofür ich heute bekannt bin: komplexe Informationen verständlich über Analogien zu transportieren. Mein anfängliches Selbstverständnis wurde zur aktiven Bewusstseins,- und Verhaltensforschung.

Ich lernte dadurch viele Menschen kennen, die mich inspirierten und in mir immer neue Erkenntnisse hervorriefen. Sie motivierten mich, »mehr« aus meinen Erfahrungen und Fertigkeiten zu machen. Zugegeben, es dauerte lange, bis ich meinen eigenen Ansprüchen genügte und schließlich meine Dienstleistung als Coach anbot. Mein pragmatisches Motto ist hier: “Nicht nur reden, sondern auch handeln!”

Die Grenze zwischen Einbildung und Realität

Mein Interesse am menschlichen Bewusstsein hatte jedoch mehr Hintergründe: ich wuchs mit sogenannten paranormalen Phänomenen auf. Darunter zählen Telepathie, mehrere Nahtod-Erfahrungen, spontane Heilungen, Spukphänomene und… ich nennen es mal »far-out-Erlebnisse«. Auf der Suche nach einer »bodenständigen« Erklärung suchte ich unter anderem nach der Grenze zwischen Einbildung und Realität.

.Schließlich stieß ich auf Coordinate Remote Viewing. Diese Technik ermöglicht eine reproduzierbare Fernwahrnehmung unter Ausschluss von Vorannahmen (man kennt das Ziel nicht). Mit dieser Erfahrung konnte ich diese Grenze zugunsten der Realität ziehen. Seither entwickle ich diese Technik mit Stefan Franke weiter. Ein besonderes Anliegen ist mir dabei die praktische Anwendbarkeit. Deshalb biete ich neben Coordinate Remote Viewing-Aufträgen auch CRV-Seminare zum Selbsterleben an.

Wahr-Nehmen & Wieder-Geben

Ich liebe es, Erfahrungen zu machen (ja, auch die richtig fiesen). Rückblickend stelle ich immer wieder fest, dass sie nicht nur den Wissensschatz erweitern. Es vergrößert sich auch das Spektrum an Handlungsmöglichkeiten in verschiedensten Situationen erheblich. Meine Tendenz zum Sozialwesen ist dabei ziemlich offensichtlich. So war ich bereits in der Kinder,- Altenpflege und caritativ in der Demenzbetreuung tätig, nun eben als Coach. Aber es steckt wohl auch eine Künstlerseele in mir, ob als Fotograf, Grafikdesigner oder Texter. Im Grunde alles, was mit »Wahrnehmung« zu tun hat, gebe ich gern in Form von Bild und Wort wieder. Mit einem Abschluss in Wirtschaft und Verwaltung könnte ich einem sog. »anständigen Beruf« nachgehen, aber ich möchte mehr erreichen als das.

Coaching

Durch meine frühe Auseinandersetzung mit dem Thema »Bewusstsein« kam ich schnell zu der Einsicht, dass alle Menschen ihre Realität durch subjektive Wahrnehmung definieren. Ich schlussfolgerte (typisch pragmatisch): Verändert man die Wahrnehmung, verändert sich die Realität (deshalb wahr-nehmen; etwas als Wahrheit annehmen).

Jedoch ist nur ein sehr kleiner Teil unserer Wahrnehmung vollbewusst. Der Großteil unserer Gedanken und Gefühle spielt sich im Unterbewussten ab – für uns im Alltag kaum wahrnehmbar. Diese haben einen enormen Einfluss auf unsere Gewohnheiten, Meinungen, Sympathien, Leistungsbereitschaft, bis hin zu den körperlichen Funktionen. Manchmal können sich diese unterbewussten Gedanken »negativ« auswirken. Das äußert sich dann in körperlichen und geistigen Symptome wie z. B. Ängsten, Depressionen, Übergewicht, Allergien etc.. Dabei sind diese Auswirkungen an sich nicht »negativ«, sondern wollen uns vor etwas schützen bzw. uns von etwas bestimmten abhalten.

Ich helfe dabei, die Ursachen dieser Symptome offenzulegen. Gemeinsam untersuchen wir die Ursache und wie / warum sie sich entsprechend auswirken. Haben wir unsere Wahrnehmung auf die Lösung der inneren Ursache gelenkt, können die Symptome abklingen, wenn die Notwendigkeit dafür nicht mehr gegeben ist. Auf diese Weise verändern wir gemeinsam die subjektive Wahrnehmung und schaffen eine neue Realität – mit einem Problem weniger 🙂

Kunst und so…

Ich empfand die gesprochene Sprache eigentlich schon immer als ungenügend. Wie sollte man bestimmte Gefühle oder Atmosphären in Worte ausdrücken? Alleine der Begriff »Liebe« hat dutzende von unterschiedlichen Bedeutungen und Qualitäten. Da meine Aufmerksamkeit primär auf den Aspekten »zwischen den Zeilen« liegt, musste ich kreativ werden. Im wahrsten Sinne des Wortes:

Den konsequenten Zugang zur Musik habe ich aus umgebungsbedingten Gründen leider nie finden können. Sie war zu laut, ich hatte zu wenig Zeit zum regelmäßigen üben oder sie ist schlicht zu schrecklich anzuhören (arme Nachbarn 😀 ) . Eigentlich sehr schade wie ich finde, da Musik eine multilinguale Sprache ist, um etwas auszudrücken. Das ist wohl auch der Grund, weshalb ich mich dennoch zwischendurch an Mundharmonika und Klavier ausprobiere.

Es musste also was anderes her. Etwas, das unabhängig von Instrumenten ist, zwischendurch umsetzbar und dennoch ausdrucksstark? … Bilder! Ich zeichne tatsächlich nicht regelmäßig, vielmehr wenn es mir ein Anliegen ist, etwas bestimmtes auszudrücken. Zum Beipiel eine bestimmte Atmosphäre zu kreieren. Dabei ist es mir wichtig, dass es so akkurat ist, wie möglich (der Perfektionist spricht da aus mir). Nun, dementsprechend sieht es dann an meinem Arbeitsplatz aus: Mehr zerknüllte Entwürfe als fertige Werke (glücklicherweise gibt es mittlerweile Grafiktablets). Unser Maskottchen »Spot« ist daher ein Sinnbild der Selbstironie 😛 .

Über Jahre hinweg lernte ich, Bilder nicht nur mit Stift und Papier zu malen. »Wenn ein Wort ein Pinselstrich wäre, könnte ein Satz, ein Kunstwerk sein«. So oder so ähnlich könnte man das malen mit Worten beschreiben. Manche Dinge lassen sich nun einmal nicht in einen Begriff sperren, aber man kann sie mittels Analogien und Geschichten umschreiben. Und so wende ich diese Technik beherzt an, wenn es heißt »was meinst du damit?«

Und was kommt heraus, wenn man Wissen über die menschliche Wahrnehmung und die Darstellung durch Wort und Bild kombiniert? Ich weiss es auch nicht, aber ich werde gerne engagiert, wenn es darum geht, Dinge so zu gestalten/ konzeptionieren, dass sie perfekt zum jeweiligen Thema oder Person passen. Darunter: Websites, Logos, Buchcover, Raumgestaltungen, Handbücher, Flyer, Visitenkarten etc..