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Coordinate Remote Viewing – Startseite2018-10-21T00:35:09+00:00

Coordinate Remote Viewing

Erfahrung, engagierte Forschung und praxisnahes Wissen – bei der Academy of Mind

Hier bei der Academy of Mind trefft ihr auf die wohl aktivsten Remote Viewer im deutschsprachigen Raum. Durch jahrelange Forschung, über eintausend Einzelprojekten und zahlreichen Publikationen, ist unser Team ein kompetenter Ansprechpartner für die Technik „Coordinate Remote Viewing“ (CRV). Von uns erfahrt ihr, warum diese Technik eine der effektivsten Methoden zur Informationsgewinnung ist.

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Und weshalb die Anwendung von CRV ein integraler Bestandteil bei anderen Angeboten (die bald auch hier verfügbar sind) hier bei der Academy of Mind ist. Neben der Ausbildung zum Remote Viewer bieten wir euch auch die Erfüllung von Aufträgen an. Mehr zum Thema Coordinate Remote Viewing findet ihr in der Mediathek, z. B. Podcasts, Videos (ein Lexikon ist derzeit ebenfalls im Aufbau). Über die Jahre der Forschung haben wir sehr viele Artikel geschrieben, auch die Definition von Coordinate Remote Viewing und einige Anwendungbeispiele findet ihr hier unten:

Aktuelles zum Thema Remote Viewing

Remote Viewing-Artikel im NEXUS-Magazin 80

Stefan Franke hat einen 15-seitigen Remote Viewing-Artikel im NEXUS-Magazin 80 (Dezember-Januar 2019) veröffentlicht. Unter dem Titel "Fernsehen war gestern - Die nächste Generation der Hellseher" werden dort vor allem die aktuellen Entwicklungen in der deutschsprachigen Szene und umfangreiche Beispiele aus unseren Projekten behandelt.

Dezember 7th, 2018|

Der Kornkreis am Hackpen Hill

(externer Artikel) Am 26.06.2018 waren wir im Rahmen einer zweiwöchigen Englandreise in der Grafschaft Wiltshire. Dort hofften wir natürlich, einen Kornkreis besuchen zu können, wofür Wiltshire ja berüchtigt ist. Schließlich besuchten wir einen Kornkreis am Hackpen Hill, der zwiespältige Anzeichen für seine Authentizität aufwies. Das wollten wir in einer Remote Viewing-Session genauer untersuchen...

Dezember 1st, 2018|

Leonardo DaVinci und die Mona Lisa

(externer Artikel) Seit Jahrhunderten fragt man sich, was es mit dem berühmten Mona Lisa-Portrait von Leonardo DaVinci auf sich hat. Inzwischen gibt es Spekulationen bzw. Indizien, dass die abgebildete Frau garnicht existiert hat, sondern ein ursprüngliches Portrait, welches eine reale Person zeigte, einfach übermalt wurde. Manche vermuten, dass DaVinci teilweise Aspekte seines eigenen Gesichtes mit dem Originalbild vermischt hat, woraus die heutige Mona Lisa entstand...

November 27th, 2018|

CROPfm (09.11.2018): Das Entführungsphänomen und Remote Viewing (Clip)

(externer Link) Dr. Marcel Polte, Stefan Franke und Benny Pamp (Academy of Mind) über das Entführungsphänomen und Remote Viewing und ein geplantes RV-Experiment zur Thematik. Später stößt auch Bernhard Reicher dazu und erzählt von seinem Viewing des ungewöhnlichen Kometen "Oumuamua". Eine spontane Ergänzung zur Sendung "Das Entführungsphänomen in Deutschland". [MP3-Datei: 40,2 MB]

November 9th, 2018|

Ausbildung vs. Selbstlernen

Ein Thema, das seit vielen Jahren in der Remote Viewer-Szene leidenschaftlich diskutiert wird, und vor allem mit der “Generation Skype” aufkam: Braucht man unbedingt möglicherweise kostspielige Seminare bei erfahrenen Trainern, oder kann man sich Remote Viewing problemlos selber aus Lehrbüchern bzw. Tutorial-Videos beibringen? Vereinfacht gesagt, geht natürlich beides. In der Praxis zeigte es sich jedoch bisher eher problematisch… […]

Oktober 17th, 2018|

Was ist Remote Viewing?

Die Technik des Coordinate Remote Viewing (CRV)

Bei Coordinate Remote Viewing (Fernwahrnehmung) handelt es sich um eine Technik, mit der auf außersinnliche Weise Informationen über räumlich (und sogar zeitlich) entfernte Ziele gewonnen werden können. Im Gegensatz zu vielen anderen Mental-Techniken ist durch den standartisierten Ablauf eines Protokolls eine Reproduzierbarkeit gewährleistet und erlaubt eine neutrale Vorgehensweise. Ohne Vorannahmen oder eine durch Meinungen gefärbte Datenermittlung sind die Ergebnisse verifizierbar und wertneutral. Diese Technik ist in vielen Angeboten der Academy of Mind ein interdisziplinärer Bestandteil zur Informationsgewinnung.

Herkunft

Offiziell wurde die Technik des Remote Viewings erstmals in den 1970’er Jahren unter Mitwirkung des Stanford Research Institutes (SRI) in einer geheimen Einheit des US-Militärs entwickelt und eingesetzt. Man erkannte, dass damit nützliche Informationen über Orte und Geschehnisse erbracht werden konnten, die mit physischen Mitteln (z. B. Spionage) kaum oder gar nicht zu erreichen waren. Ein bekanntes Beispiel ist die Entdeckung der russischen Akula-Klasse (übergroßes Atom-U-Boot), welche sich dann exakt so mit den später erbrachten Geheimdienst-Informationen deckte. Zu den Auftraggebern der Remote Viewer-Einheit gehörten unter anderem Geheimdienste wie die CIA und DIA. Aber auch Drogenfahndung und Küstenwache griffen immer wieder auf die Fähigkeiten dieser Einheit zurück. Da im rund 20-jährigen Verlauf des Programms immer wieder neue Aufträge kamen und es auch auf jährlicher Basis finanziert wurde, darf angenommen werden, dass es sich als effektiv erwies.

Im Jahre 1995 wurde das Remote Viewing-Projekt beendet und offengelegt. Seitdem ist es unter dem Namen „Stargate“ bekannt, was der Projektname der letzten Einheit war. Die eigentliche Technik wurde schnell durch ehemalige Mitwirkende öffentlich verfügbar und kommerziell angeboten. Offiziell wurde Remote Viewing in einem Abschlussbericht (AIR-Report) als unbrauchbar dargestellt. Allerdings vermuten die Veteranen der damaligen Einheit und wohl auch jeder aktive Remote Viewer, dass das Programm im Geheimen weitergeführt wird und man es nur offiziell für beendet erklärte. Denn schon vor 1995 sind bereits einige Informationen an die Öffentlichkeit geraten und somit könnte man vermuten, dass das Programm 1995 einfach „weißgewaschen“ wurde. Man kann jedoch inzwischen sagen, dass die „Zahnpasta aus der Tube“ ist und die Verbreitung der Technik eine große öffentliche Verfügbarkeit erreicht hat. Nicht zuletzt durch Literatur (Bücher der Veteranen, Lehrbücher etc…) Dokumentationen und Seminarangebote.

Wie funktioniert Remote Viewing?

Die Frage nach den Mechanismen ist bisher spekulativ. Es genügt hier wohl erstmal zu sagen, dass alles in unserem Universum offenbar aus Informationsfeldern (im weitereren Kontext wohl auch aus Bewußtseinsenergie) besteht und dass diese Informationsfelder unabhängig von Zeit und Raum „abgerufen“ werden können (siehe auch Robert Monroes „M-Feld“, Rupert Sheldrakes „morphische Felder“ etc…). Wie kann aber eine Person, die in der Regel nur ihre gewohnten fünf Sinne benutzt, solche Informationen abrufen? Dazu wurden verschiedene Techniken entwickelt, eine davon ist das Coordinate Remote Viewing.

Beim Coordinate Remote Viewing wird mit einer Art Koordinatenzahl gearbeitet, um Verbindung mit dem Ziel (Target) aufzunehmen. Diese Koordinaten haben in sich keinerlei Bedeutung, sondern bestehen aus zufälligen Zahlen. Diese kann sich der Target-Ersteller willkürlich ausdenken oder per Zufallsgenerator erzeugen lassen. Die Koordinaten dienen lediglich als eine Art Platzhalter, um eine außersinnliche Verbindung mit dem Target aufnehmen zu können (hier eröffnen sich sicherlich interessante Überlegungen für Quantentheoretiker). Man könnte es auch ohne Koordinaten-Zahl machen, aber das soll mangels einer konkreten Arbeitsgrundlage schwieriger sein.

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Ein Ziel im Coordinate Remote Viewing kann folgendermaßen erstellt werden: Man nimmt irgendeine Abbildung einer realen Sache (Foto, Ausdruck, Postkarte…) oder eine Target-Anweisung (z. B. „Beschreibe den Eiffelturm zum Zeitpunkt der Session!“) und schreibt die zufällige Koordinaten-Zahl auf die Rückseite. Dann steckt man diese Abbildung in einen Umschlag und schreibt die Koordinaten nochmals sichtbar auf diesen. Der Remote Viewer bekommt nun den Umschlag mit unbekanntem Inhalt und hat nur die draufgeschriebenen Koordinaten vor Augen. Er kann also unmöglich wissen, was sich auf der Abbildung befindet ohne den Umschlag zu öffnen. Nun fängt der Viewer an das so genannte Protokoll abzuarbeiten. Dieses beinhaltet mehrere aufeinander aufbauende Techniken, um mit dem Ziel bzw. dem entsprechenden Informationsfeld Verbindung aufzunehmen.

Die Techniken beinhalten unter anderem eine genau festgelegte Abarbeitung von empfangenen Eindrücken, Zeichnungen und Fokussierungsmethoden. Den genauen Aufbau und Ablauf des Protokolls kann man einschlägiger Literatur entnehmen, wovon einige am Ende dieses Artikels aufgelistet sind.

Kann Jeder Remote Viewing ausüben?

Es scheint kleine Unterschiede in der Sensitivität einzelner Personen zu geben (was aber auch oft mit der Tagesform zusammenhängt), aber bisher sind wir noch niemandem begegnet, der keine signifikanten Ergebnisse erzielen konnte (wenn auch manchmal nur kleine). Unserer Meinung nach ist mit entsprechender Übung jeder in der Lage, mehr oder weniger gute Ergebnisse zu produzieren, die deutlich über dem Zufall liegen bzw. bloß geraten sein könnten. Das funktioniert schon mit einer „Quick & Dirty“-Methode, bei der z. B. nur die groben Eigenschaften des Targets abgefragt werden (Farben, Oberflächen etc…). Also keine Scheu, denn auf den Versuch kommt es an.

Gibt es Gefahren oder Tabus?

Diese Frage und die möglichen Konsequenzen muß man letzlich mit sich selbst vereinbaren. Mit wachsender Erfahrung und Verfeinerung der eigenen Technik steigen auch die Möglichkeiten. Ungemütlich kann es bei so genannten Mystery-Targets werden (UFOs, geheime Militärbasen, wichtige Ereignisse hinter verschlossenen Türen, Anomalien etc…), weshalb man sich im Training auf jeden Fall erstmal mit alltäglichen Targets begnügen sollte. Dafür werden z. B. gerne Abbildungen mit Landschaften, bekannten Gebäuden, Tieren usw. genommen. Aber auch bei „alltäglichen“ Targets kann es in manchen Fällen zu unangenehmen Bi-Lokationen kommen, bei denen der Körper des Viewers auf die außersinnlichen Eindrücke reagiert (wenn z. B. Traumatas oder Phobien wie Höhenangst getriggert werden). Eine richtige „Rausführung“ („detoxing“) am Ende der Session sollte daher in der Ausbildung trainiert werden, um solchen Effekten souverän zu begegnen.

Welchen Alltagsnutzen bietet Remote Viewing?

Remote Viewing ist nicht nur ein außergewöhnlicher Weg die Neugier und den grenzwissenschaftlichen Forschergeist zu befriedigen. Denn es bietet auch einen enormen Mehrwert für die Bewältigung beruflicher und privater Herausforderungen im Alltag. Im nächsten Tab könnt ihr mehr über den alltäglichen oder beruflichen (u.v.m.) Nutzen von Coordinate Remote Viewing zu erfahren.

CRV – der praktische Nutzen

Das CRV wurde vom Militär oft für Lokalisierungen genutzt. Auch im privaten Bereich ist dieses Werkzeug von großem Nutzen. Wertobjekte, die verlegt oder verloren wurden, können so im nuh ausfindig gemacht werden – schnell und präzise. Im Laufe unserer Weiterentwicklung und Erforschung des Coordinate Remote Viewing wurden die Anwendungsgebiete darüber hinaus stark erweitert. Beispielsweise lassen sich Ursachen und Lösungen von Problemen aufklären. Wenn wir selbst Bestandteil eines Problems wären, sind die Ergebnisse neutral und wertungsfrei. Da der Anwender der Technik die Fragestellung nicht kennt, kann er die Ergebnisse neutral beschreiben.

Besonders in Beziehungen oder Geschäftsführung sind ehrliche und klare Aussagen wichtig, um Probleme effektiv zu lösen. Mit Coordinate Remote Viewing lassen sich Antworten finden. Auf Fragen für die man normalerweise klassische Berater beauftragen müsste – mit entsprechendem finanziellen Aufwand.

• Welche Optionen sind langfristig am besten?
• Wie sieht der wahrscheinlichste Verlauf für ein Projekt aus?
• Welche Potentiale stecken in mir?
Für ausgebildete CRVer und Auftraggeber von Coordinate Remote Viewing Sessions ergibt sich ein erleichterter Umgang mit Entscheidungen, die emotional und auch finanziell entlastend wirken.

Durch diese Technik werden Entscheidungsfragen sowohl emotional als auch finanziell erleichtert. Aber auch inhaltlich ergibt sich ein Mehrwert, der mit verhältnismäßig geringem Aufwand nutzbar gemacht werden kann. Sehen wir uns das Potential von »Spot« mal an:

1.Fallbeispiel

Spot möchte einen Beruf ausüben, den er gerne mag. Also versucht er den optimalen Beruf für sich herauszufinden:

Spot belegt einige Praktika und macht vielleicht eine Ausbildung, die ihn an den ersten Betrieb bindet, nur um festzustellen, dass er einem anderen Beruf nachgehen möchte. Der Stressfaktor ist enorm und er macht sich viel Lebenszeit unnötig schwer.
• Alternative: Spot findet seine Potentiale heraus, indem Stärken und Schwächen untersucht werden. Mit einem Optimum kann der ideale Beruf herausgefunden werden.

2.Fallbeispiel

Spot hat sein optimalen Beruf gefunden. Es dauert nicht lange und er lernt seine große Liebe kennen. Bald entschließt das junge Paar, eine gemeinsame Zukunft zu planen:

Spot sucht mit einem Makler eine Wohnung für sich und seine zukünftige Familie. Nach einer Weile wird er fündig. Jedoch ist der Makler nicht ganz so günstig und die Wohnung leider auch nicht. Später stellt sich heraus, dass die neue Bleibe recht weit weg von der Arbeit bzw. Schule für das gemeinsame Kind ist.
• Alternative: Spot macht mit CRV eine Lokalisierung auf ein Haus, das die gewünschten Voraussetzungen am ehesten erfüllt. Spot spart dadurch viel Geld, Zeit und lange Wege.

3.Fallbeispiel

Spot möchte eine Gehaltserhöhung, später vielleicht sogar eine Beförderung. Jedoch sind er und sein Chef nicht auf der selben Wellenlänge:

Spot belegt einige Kurse bei Erfolgs-Seminare und einem Coach, damit er an seinem Verhalten gegenüber dem Chef arbeitet. Allerdings fühlt sich das irgendwie »manipuliert« an. Dafür ist er erfolgreich und kann mit der Gehaltserhöhung die Rechnung des Erfolgtrainers bezahlen.
• Alternative: Eine Beziehungsanalyse verbessert das Verhältnis zwischen Spot und seinem Chef. Er freundet sich sogar mit ihm an, weil er herausfindet, welche Gemeinsamkeiten sie haben und welche Themen besser nicht angesprochen werden sollten. Diese Informationen liegen in kürzester Zeit vor.

4.Fallbeispiel

Spot ist soeben befördert worden und leitet ein Team, dass sich um ein bestimmtes Projekt kümmern soll: Die Finanzen der Firma sollen verbessert werden.

• Spot muss einige Mitarbeiter kündigen um die Kosten zu senken. Alternativ muss er billigere Ressourcen einkaufen, wodurch die Produkte schlechter werden. Beide Alternativen sind suboptiomal und die Berater, die ihm diese Alternativen errechnet haben, kosten obendrein auch noch eine Stange Geld. Spots Nervenkostüm leidet an dieser Entscheidung.
• Alternative: Spot macht eine CRV-Prognose und ermittelt so den wahrscheinlichsten Verlauf des Projekts. Durch eine regelmäßige Untersuchung kann Spot auf die kleinsten Unwägbarkeiten reagieren. Zum Beispiel mit einem Optima, mit dem die Verluste minimiert werden können oder gar völlig andere Möglichkeiten aufzeigen.

Es gibt noch Dutzend andere Herausforderungen im Leben von Spot (und euren 😉 ), bei denen CRV eine echte Hilfe sein kann. Ob in Beziehungskrisen, Hausbau, Hochzeiten und und und. Ist diese Technik einmal erlernt, kann man ein ganzes Leben davon profitieren – emotional und finanziell.

Schnuppern_schmalSchnuppersession

Wir finden, dass man durch nichts so geprägt und vorrangebracht wird, wie durch Selbsterfahrung. Deshalb bieten wir jedem Remote Viewing-Interessierten die Möglichkeit, günstig an einer Online-Schnuppersession teilzunehmen! Die Schnuppersession geht bis Stufe 4 und wird von einem unserer erfahrenen Ausbilder geleitet.

Durch so eine Schnuppersession kann man selber erfahren, ob Remote Viewing überhaupt etwas für einen ist, bevor man sich entschließt, an einem unserer Ausbildungsseminare teilzunehmen. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich während so einer Praxiserfahrung viele Fragen und Anfängerfehler klären, die oft hinderliche Begleiterscheinungen sind, wenn man es sich selber aus Lehrbüchern beibringen möchte.

Wie, wann und wo?

Der Ablauf ist folgendermaßen: An Software benötigt ihr Skype, oder wir laden euch zu einer Zoom-Konferenz ein. Für die Session braucht ihr einen Stapel weißer Blätter (15-20 genügen) und einen Kugelschreiber. An Hardware benötigt ihr ein Headset bzw. Mikrofon und eine Webcam, die auf eure Blätter gerichtet ist. Letztere ist notwendig, damit der Ausbilder sehen kann, an welcher Stelle der Session ihr seid. Auf Wunsch fertigen wir auch eine Aufzeichnung an, die ihr dann als Videodatei bekommt.

Zugangsvoraussetzungen: • Mindestalter von 18 Jahren • keine Vorkenntnisse notwendig
Wer körperlich oder psychisch nicht voll belastbar ist, sich in einem labilen Gesundheitszustand befindet oder in medikamentöser Behandlung ist, sollte vor Kursbeginn mit mir Rücksprache halten. Ebenfalls bitte ich alle, die in psychotherapeutischer Behandlung sind, mit ihrer/ihrem TherapeutIn zu klären, ob eine Teilnahme sinnvoll ist.

Remote Viewing - Schnuppersession

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