Remote Viewing in der AoM – und unsere Intention damit

ZielDie Academy of Mind (AoM) versteht sich als Portal, auf dem jeder Teilnehmer Forschungen und Dienstleistungen zu dessen individuellen Techniken vorstellen kann. Die Vorrausetzung ist, dass sich diese Techniken in der Praxis als nützlich erwiesen haben. Remote Viewing ist ein sehr aktiver Teil dieses Angebotes. Als Leiter des Remote Viewing-Bereiches, möchte ich an dieser Stelle ein Statement dazu geben, wie wir diese Technik in erster Linie verwenden. Welche Intentionen haben wir, und was wollen wir letztlich erreichen?

Geht es nur um den Unterhaltungswert?

PopcornMir fiel in letzter Zeit eine Entwicklung auf, bei der man unseren privaten Remote Viewing-Output (Projekte mit Mystery-Targets, Rätsel dieser Welt etc…) wie eine Art “Unterhaltung” ansieht. Es wird bisweilen Unzufriedenheit geäußert, wenn ein Projekt noch lückenhaft ist, und weitere Sessions für eine umfassende Klärung notwendig sind. Dazu sollte man jedoch verstehen, dass derartige Projekte ein reines Privatvergnügen bzw. Hobby sind, welches sich aus der persönlichen Neugier der Beteiligten ergibt, und sich teilweise über Jahre ziehen kann. Es gibt hier keine Bringschuld oder Unterhaltungspflicht gegenüber Jenen, die unser Material lesen oder in einer Sendung hören. Positive Resonanz und Dankbarkeit ist ein schönes Sahnehäubchen auf der Torte, doch darum geht es letztlich nicht.

Von nichts kommt nichts

Unsere Haupttätigkeit im Remote Viewing, und auch allen anderen Techniken, liegt darin, den Menschen ein Werkzeug bzw. eine Hilfeleistung zu bieten, um Probleme zu lösen und sich selbst weiterzuentwickeln. Das bedeutet für uns viele Arbeitsstunden, anstrengende mentale Prozesse, Datenaufbereitung und Bürokratie. Man kann sowas für eine Weile mit reinem Idealismus durchhalten,Energie jedoch muss es sich letztlich selbst tragen können. Sonst wird nur Energie abgegeben, bis sie letztlich aufgebraucht ist, statt einen Ausgleich zu erhalten. Wenn wir es uns also leisten wollen,  das volle Potential des Grenzwissens für die Menschen zu entfalten, müssen wir uns dem zu 100% widmen können. Sonst würden unsere Bemühungen als kleiner Nebenschauplatz zwischen normalen Vollzeitsjobs im Alltag versanden, was vergangene Erfahrungen immer wieder zeigten. Aus diesem Grund liegt der Fokus auf der professionellen Arbeit für unsere Kunden, nicht auf unterhaltsamen Hobby-Projekten.

Kurzer Hype durch Konsum vs. Erfülltheit durch Selbsterfahrung und Mitgestaltung

Ich verstehe den Drang, mehr wissen zu wollen, wenn wir ein unvollständig geviewtes Thema vorstellen. Doch man sollte sich dabei auch im Klaren sein: Alles, was wir erzählen, kann für den Leser nur ein Glaube oder eine Annahme sein, solange er es nicht selbst erlebt hat. Aus diesem Grund ist es uns viel wichtiger, die Menschen zu inspirieren, ihre eigene Exkursion zu starten (wozu wir sie in unserem Kreise herzlich einladen), statt das eigene Weltbild von Fremdinformationen bestimmen, oder sich einfach nur unterhalten zu lassen. Denn so entwickelt man sich nicht weiter, und wird zu einem passiven Konsumenten. Da macht es auch keinen Unterschied, ob es sich um leichte Unterhaltung, oder hochwertige Grenzwissen-Informationen handelt. Reiner Grenzwissen-Konsum ist an sich natürlich nichts verwerfliches, denn so haben wir alle mal angefangen.

Sein eigenes Licht werden

Wir wollen jedoch  die Menschen ermutigen und ermächtigen, ihren Beitrag zur Grenzwissen-Szene zu leisten, und sich damit zugleich selber vorranzubringen. Selbstverständlich wird es weiterhin Projekte auf die Mysterien der Grenzwissen-Welt geben, die wir in Webcasts und Artikeln vorstellen. In erster Linie jedoch aus dem Grund, weil wir es einfach schade fänden, wenn interessante Erkenntnisse aus unseren Forschungssessions und persönlichen Steckenpferden (wie bei mir z.B. das Weltall) im geschlossenen Kreise bleiben würden. Egal, ob sie dabei nun vollständig aufgeklärt, oder nur angekratzt wurden. So leisten wir auch einen bescheidenen Beitrag, um bestimmten Themen, die die Grenzwissen-Szene bewegen, weiter auf die Schliche zu kommen. Das primäre Anliegen wird jedoch immer die Weiterentwicklung des menschlichen Bewusstseins sein, denn davon hängt letztlich jeder Fortschritt und jede Erkenntnis ab.

Kickstart für den persönlichen Entwicklungsmotor

New SkillsEine dieser Möglichkeiten stellt hier die Academy of Mind dar, welche mit ihrem interdisziplinären Ansatz wohl noch einzigartig im deutschsprachigen Raum ist (korrigiert uns, falls es andere Beispiele gibt). In unseren Seminaren lernt ihr die selben Techniken, die wir seit Jahren erfolgreich verwenden, und bekommt somit das Rüstzeug, um selbst ein aktiver Erforscher des Grenzwissens und Weiterentwickler eurer selbst zu werden. Ich möchte mit dem Zitat des Bewusstseinsforschers Robert Monroe abschließen, dessen Monroe Institute als eine der vielen Inspirationen für unsere jetzigen Bemühungen diente:

The only way to truly know is to find out for yourself.
(Robert A. Monroe)

Nach oben